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Drückjagd - Was muss mit?

Sie sind zur Drückjagd eingeladen? Und das auch noch zum ersten Mal? Wir sorgen dafür, dass Sie gut ausgerüstet an der Drückjagd teilnehmen können. Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten Komponenten sowie allerlei Kauftipps vor.

Jagdrucksack

Ein Muss, um alle wichtigen Dinge bei sich tragen zu können.

Jagdschein, Schießnachweis, Jagdeinladung

Grundvoraussetzung für eine Teilnahme bei der Jagd ist natürlich ein gültiger Jagdschein. Und bei der Drückjagd kann es durchaus hilfreich sein, auch einen Schießnachweis und die Jagdeinladung bei sich zu führen.


Signalkleidung, wetterbedingte Kleidung
Signalkleidung ist absolute Pflicht bei der Drückjagd! Und da reicht nicht nur ein um den Hut gewickeltes, orangefarbenes Band. Ebenso sollten Sie für regnerisches und/oder kaltes Wetter gut gerüstet sein. Tipp: Ein Angelschirm kann für ein trockenes Plätzchen sorgen.


Gehörschutz
Auch wenn es viele Jäger für nicht notwendig halten, sollten Sie trotzdem nicht auf einen Gehörschutz verzichten!

Sitzstock, Dreibein und Zielstock
Sitzstock oder Dreibein sind besonders hilfreich, wenn keine Drückjagdböcke vorhanden sind. Und falls Sie festen Boden unter den Füßen haben und Schüsse aus weiterer Entfernung antragen, sollten Sie einen Zielstock dabei haben. 


Fernglas + Reinigungstuch

Bei der Drückjagd sollten Sie Gläser mit variabler Vergrößerung nutzen, damit Sie von Ihrem Standpunkt aus möglichst hohe Weitsicht haben und entsprechendes Sehfeld heranzoomen können. Ergänzend führen Sie ein Reinigungstuch mit sich, damit bei Wind und Wetter Durchblick gewährleistet ist.

Sitzkissen

Außerdem sollten Sie ein Sitzkissen im Jagdrucksack haben.

Handy und/oder Jagdhorn

Für Notfälle oder auch die Kommunikation unter den Jägern, sollte unbedingt ein Handy dabei sein. Aber auch ein Jagdhorn eignet sich gut für die Kommunikation untereinander oder zum Strecke verblasen.

Wildbergehilfe

Das Wild wurde geschossen und liegt nun für die Bergung am Anschuss. Hierbei ist es wichtig, Hilfsmittel für die Wildbergung dabei zu haben. 

S-Haken

Für die Weiterverarbeitung, zum Beispiel das Aufbrechen des Wildes im hängenden Zustand, sind S-Haken besonders gut geeignet. Diese kompakten, praktischen Helfer sollten in keinem Jagdrucksack fehlen. 

Gummihandschuhe

Um Infektionen zu vermeiden, nehmen Sie vorsorglich Gummihandschuhe mit auf die Drückjagd. Das schützt nicht nur Sie, sondern auch das Wildbret vor Verunreinigungen von außen. Saubere Hände sind zum Beispiel mit unseren Einwegausweidhandschuhen garantiert.

Aufbrech- und Zerwirkzubehör

Für die Weiterverarbeitung des Wildes sind gutes Aufbrech- und Zerwirkzubehör das A und O. Ein scharfes Messer, Aufbrechmesser, Gekrösemesser (mit abgerundetem Kopf), Säge, Ringelhilfe, Rosenschere, etc. sollten deswegen nicht fehlen.

Kanister

So ein Kanister nimmt nicht viel Platz weg und kann äußerst hilfreich sein. Mit Wasser befüllt, kann es nicht nur zum Trinken, sondern auch zum Spülen/Säubern genutzt werden.

Wildwanne

Im Auto sollte eine Wildwanne bereit stehen. In dieser kann das Wild transportiert werden, ohne große Verschmutzungen in Ihrem Auto zu verursachen.

Gefrierbeutel, Kunststoffsack

Wer vom kleinen Jägerrecht Gebrauch machen möchte, sollte auf jeden Fall Gefrierbeutel mit sich führen, um die essbaren Teile des Aufbruchs mitnehmen zu können. Außerdem eignet sich ein Kunststoffsack für das fachgerechte Entsorgen des Aufbruchs.

Proviant und Erste-Hilfe-Set

Besonders wichtig für jeden Jagdausflug! Ein Erste-Hilfe-Set dient nicht nur für die Erstversorgung des Menschen, sondern auch für eine eventuelle Versorgung des Tieres oder Ihres Jagdhundes.